Lehre in Deutschland - Das Modulhandbuchprojekt

Starten Sie ihre Forschung!

Das Modulhandbuchprojekt

Mit Hilfe mehrerer Crawls und Text-Mining-Anwendungen ist es uns gelungen, einen großen Teil der deutschen Studiengänge abrufbar und auswertbar zu machen. Nach offiziellen Angaben gibt es in Deutschland einen Pool von rund 21.000 verschiedenen Studiengängen, in denen etwa 700.000 verschiedene Module verankert sind. Die Inhalte dieser Module waren bisher eine Datenquelle, die nicht erschlossen werden konnte. Durch unsere Bemühungen ist es uns gelungen, diese Quelle für Forscher zu öffnen und damit Forschung in allen Curricularbereichen zu ermöglichen. Die Daten sind frei zugänglich, da wir einen „Open Science“-Ansatz verfolgen.

„Open Science“ ist in diesem Zusammenhang ein Oberbegriff, der sich auf die Konzepte Offenheit, Transparenz, Stringenz, Reproduzierbarkeit, Wiederholbarkeit und Wissensakkumulation bezieht, die allesamt als grundlegende Merkmale des wissenschaftlichen Unterfangens gelten. Dementsprechend war es für uns unerlässlich, unser Projekt, das den größtmöglichen Nutzen für Forscher und andere Interessierte schaffen soll, als Open-Science-Plattform einzurichten. Wir wollen Ihnen die Daten frei zur Verfügung stellen und freuen uns über jede Erkenntnis, die Sie als Nutzer aus unserer Datenbank gewinnen können. Da es das selbsterklärte Ziel von Open Science ist, die Forschung als solche kumulativ voranzubringen, gibt es eine Bedingung für den Erhalt unserer Rohdaten. Ihre Ergebnisse, die aus unseren Daten generiert werden, sollen im Sinne von Open Science wieder veröffentlicht werden, damit die Forschung aufeinander aufbauen kann. Dementsprechend finden Sie unter dem Reiter „Datenbankzugriff“ ein Kontaktformular, mit dem Sie sich an uns wenden können. Sie erhalten dann eine Forschungsvereinbarung, die Ihnen nach Unterzeichnung den Zugang zur Datenbank ermöglicht. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Projekt interessieren und hoffen, dass wir Sie bei Ihrem Forschungsvorhaben unterstützen oder Anreize für ein neues Projekt schaffen können.

Mit freundlichen Grüßen

Jannis Koch und Maximillian Sträßner

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